Arbeitsgemeinschaft GDI-Südhessen |
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Aktuelles01.02.2012 GDI InfoTour - Der einfache Weg zur Geodateninfrastruktur
Darmstadt, 1. Februar 2012. Rund 80 Prozent aller politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen beruhen auf Geodaten. Mithilfe einer Geodateninfrastruktur (GDI) können die für Politik, Verwaltung und Wirtschaft erforderlichen Geodaten gefunden und genutzt werden. 02.12.2011, Quelle: Newsletter GDI-DE November 2011 Kommunales Koordinierungsgremium initiiert bundesweite GDI-AbfrageZur Ermittlung des Einsatzes von Geoinformationen in den Städten, kreisangehörigen Gemeinden und Kreisen hat das Kommunale Koordinierungsgremium GDI-DE eine bundesweite Umfrage initiiert. Die Umfrage erfolgt in Kooperation mit dem Runden Tisch GIS e.V., München. Sie verfolgt das Ziel, eine fundierte Darstellung der Kommunalaktivitäten im Bereich der Geoinformationen und Geodatendienste zu erhalten. 10.08.2011 Extrakte der GDI-Südhessen zu den Datenspezifikationen der INSPIRE-Anhänge II und III öffentlich zugänglichBezüglich des Reviews zu den Datenspezifikationen der Anhänge II und III der INSPIRE-Richtlinie entwickelte die GDI-Südhessen zu einigen der Themen sogenannte Extrakte. Diese Dokumente, welche als Ergänzung zu den Datenspezifikationen selbst und zu den Steckbriefen aus dem GDI-DE Wiki dienen, können Sie sich unter folgendem Link herunterladen. http://www.gdi-suedhessen.de/gdisuedaktuelles/inspire/review/ 28.06.2011 GDI-Südhessen beteiligt sich am Review zu den Datenspezifikationen der INSPIRE-Anhänge II und IIISeit dem 22. Juni 2011 besteht die Möglichkeit, die aktuellen Entwürfe zu den Datenspezifikationen der Anhänge II und III der INSPIRE-Richtlinie im Zuge eines Reviews (Konsultation) zu kommentieren. Auf diese Weise werden innerhalb der GDI-DE bis Ende September 2011 Anmerkungen zu den 25 Datenthemen dieser Anhänge gesammelt und bei der Weiterentwicklung der Datenspezifikationen berücksichtigt. Die AG GDI-Südhessen beteiligt sich an diesem Review, um die Erarbeitung der Datenspezifikationen aktiv unterstützen zu können. Dazu werden die veröffentlichten Entwürfe aufbereitet und durch kommunale Fachabteilungen aus der Region begutachtet. Damit nutzt die GDI-Südhessen die Chance, sich auf die zukünftigen Anforderungen einzustellen und diese auch mitzugestalten. 10.02.2011, Quelle: Bernhard Harzer Verlag Geodatenzugangsgesetze komplett verfügbarIm Dezember 2010 sind die Geodateninfrastrukturgesetze in Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein sowie das Geoinformations- und Vermessungsgesetz in Mecklenburg-Vorpommern in den Landtagen verabschiedet worden und nach Veröffentlichung in Kraft getreten. Damit verfügen per 31.12.2010 alle Bundesländer (neben dem Bund) über gesetzliche Grundlagen zum Aufbau einer Geodateninfrastruktur und zum Zugang zu Geodaten entsprechend der INSPIRE-Richtlinie. Der BDVI Bund der öffentlich bestellten Vermessungsingenieure stellt dazu die Übersicht der Geodatenzugangsgesetze von Bund und Ländern (einschl. Verlinkungen) zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen unter: http://bdvi.de/de/bdvi/aktuelles/1560.html 07.02.2011, Quelle: Newsletter GDI-DE Februar 2011 Kommunales Koordinierungsgremium (KoKo GDI-DE) hat Arbeit aufgenommenIm Rahmen der INTERGEO 2010 ist ein Kommunales Koordinierungsgremium zur stärkeren Abstimmung kommunaler Belange sowie zur Vertretung der Interessen beim Aufbau der GDI-DE gebildet worden. 27.01.2011, Quelle: Allgemeine Vermessungs-Nachrichten (AVN) Ausgabe 01/2011 Überprüfung der Wirtschaftlichkeit von GeodateninfrastrukturenAutor: Christin Schneider In der Geoinformationsbranche ist der Begriff "Geodateninfrastruktur" (GDI) schon lange kein Fremdwort mehr. Zahlreiche Organisationen, Verwaltungen und Unternehmen beschäftigen sich mit dem Aufbau von Geodateninfrastrukturen, technische Architekturmodellen, Standards und Basiskomponenten. Eine große Frage stellt sich für viele Akteure, wie ein konkreter Nutzen aus einer Geodateninfrastruktur erlangt werden kann. Hierbei steht vor allem der Mehrwert für die Nutzer im Vordergrund, um entsprechende Zahlungsbereitschaften zu bewirken. In diesem Zusammenhang soll anhand eines ausgewählten Beispiels (AG GDI-Südhessen) die Wirtschaftlichkeit einer GDI auf regionaler Ebene überprüft werden. 26.01.2011 Die Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) informiert über Inhalt und Nutzung des Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystems (ALKIS®)Seit Februar 2010 werden alle im amtlichen Liegenschaftskataster nachzuweisenden Informationen in Hessen im ALKIS® geführt. Dafür wurden die landesweiten Datenbestände schrittweise entsprechend den räumlichen Zuständigkeitsbereichen der Ämter für Bodenmanagement (7 ÄfB) als untere Katasterbehörden in das neue System überführt. Die über den bundesweit einheitlichen Grunddatenbestand hinausgehenden Inhalte im ALKIS® werden für die HVBG grundsätzlich durch das Hessische Vermessungs- und Geoinformationsgesetz (HVGG) vorgegeben. Das ALKIS® enthält alle katastertechnisch relevanten Sachverhalte und Rechtszustände (Flurstücke, Gebäude, Eigentümer usw.). Die Führung der Tatsächlichen Nutzung als flächenförmige Objekte ermöglicht vielfältige raumbezogene Auswertungen. ALKIS Merkblatt Nutzungsbedingungen 29.12.2010, Quelle: Bernhard Harzer Verlag Geodaten besser vernetzen: Betriebsplanung Geodateninfrastruktur Deutschland startet mit fünf KooperationspartnernAm 7. Dezember 2010 fiel der Startschuss im Projekt „Betriebsmodell Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE)" zur Untersuchung von Optimierungspotenzialen durch Geodaten und Geodatendienste in Geschäfts- und Verwaltungsprozessen. Hierzu wurden Kooperationen mit Partnern aus der Metropolregion Rhein-Neckar, Schleswig-Holstein, Bayern, Hessen und dem Kreis Bergstraße geschlossen. 29.12.2010, Quelle: Bernhard Harzer Verlag
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