Der Werdegang der GDI-Südhessen – Meilensteine von 2005 bis heute

Seit dem Zeitpunkt der Entscheidung, für Südhessen eine gemeinsame verwaltungsübergreifende Geodateninfrastruktur aufzubauen, ist vieles passiert. Im Folgenden sind die Meilensteine des Werdegangs der Arbeitsgemeinschaft GDI-Südhessen aufgelistet:

2005 bis 2009

2009

  • Gründung der Arbeitsgemeinschaft GDI-Südhessen mit folgenden Kooperationspartnern: Kreis Bergstraße, Landkreis Darmstadt-Dieburg, Kreis Groß-Gerau, Odenwaldkreis, Wissenschaftsstadt Darmstadt, Stadt Offenbach am Main, Planungsverband Frankfurt/Rhein-Main (heute Regionalverband FrankfurtRheinMain) sowie Land Hessen (vertreten durch die Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation)
  • Einbindung der Daten aller Kooperationspartner in Leitprojekte
  • Erstellung der Homepage der GDI-Südhessen
  • Klärung der Art und Weise der Zusammenarbeit; Organisation der Geschäftsstelle

2010

  • Integration des Hessenviewers in die Leitprojekte
  • Erstellung eines Mehrwert-Dokuments zur Zusammenarbeit in einer Arbeitsgemeinschaft
  • Erstellung standardisierter Pflichtenhefte zu den Leitprojekten

2011

  • Beteiligung am „Review“ und Erstellung der Extrakte zu den Datenspezifikationen der INSPIRE-Anhänge II und III
  • Entwicklung der interaktiven Informations- und Lernanwendung GDI InfoTour
  • Abschlussdokumentation der Leitprojekte

2012

  • Öffentliche Freischaltung der GDI InfoTour
  • 3. Platz für die GDI InfoTour beim „GIS Best Practice Award“ des Deutschen Vereins für Vermessungswesen (DVW)
  • Konzept zum einheitlichen Umgang mit neuen Fachthemen innerhalb der Arbeitsgemeinschaft
  • Untersuchung zur Einrichtung eines Dienste-Monitorings
  • GDI in kommunalen Prozessen:
    – Sammlung und Untersuchung vorhandener Dienste zu Geodaten und Prozessen, bei denen Geodaten genutzt werden

2013

  • Anpassung des Kooperationsvertrags und der Geschäftsordnung der Arbeitsgemeinschaft
  • Erarbeitung von Vision, Mission und Strategie der GDI-Südhessen
  • Übernahme Betrieb des Web-Dienstes „Deichschutz an Rhein und Main“
  • Identifizierung kommunaler Daten, die von INSPIRE betroffen sind
  • GDI in kommunalen Prozessen:
    – Pilotprojekt „Dienste-gestützte Beteiligung Träger öffentlicher Belange (TöB)“

2014

  • Redesign der Webseite der GDI-Südhessen
  • Erarbeitung INSPIRE-Gesamtkonzept der GDI-Südhessen
  • Konzeption einer zentralen GDI/INSPIRE-Plattform inkl. Marktsondierung und Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
  • GDI in kommunalen Prozessen:
    – Untersuchungen zum Einsatz von GDI bei zentralen Rettungsleitstellen
    – Workshops zum Thema „Naturschutzdaten in einer GDI“

2015

2016

  • Betriebsbereitschaft der zentralen GDI/INSPIRE-Plattform „GDI InspireUmsetzer“
  • 3. Platz für den GDI InspireUmsetzer beim „Best Practice Award“ des Deutschen Vereins für Vermessungswesen (DVW)
  • Untersuchungen zu Nutzungsbestimmungen für Geowebdienste
  • Aktualisierung der GDI InfoTour
  • Fertigstellung der Pflichtenhefte:
    – Schulstandorte und -bezirke
    – Rettungswachen und -bezirke
    – Kommunale Boden- und Raumplanung
  • Beginn Erarbeitung Pflichtenhefte:
    – Wasserversorgung
    – Abwasser
  • GDI in kommunalen Prozessen:
    – Vorstudien „GDI in kommunalen Arbeitsprozessen“

2017

  • Beitritt des neuen Kooperationspartners Hochtaunuskreis
  • Vorbereitung des Produktivbetriebs der zentralen GDI/INSPIRE-Plattform „GDI InspireUmsetzer“ inklusive Erarbeitung der Nutzungsbedingungen
  • Freischaltung der zentralen GDI/INSPIRE-Plattform „GDI InspireUmsetzer“
  • Weiterentwicklung der zentralen GDI/INSPIRE-Plattform „GDI InspireUmsetzer“
  • Veröffentlichung von Geowebdiensten zu den bislang in Pflichtenheften behandelten Fachthemen
    – für die regionale Nutzung sowie
    – komplett INSPIRE-konforme Bereitsstellung (inklusive Beteiligung am INSPIRE-Monitoring)
  • Festlegung auf Open-Data-Nutzungsbedingungen für veröffentlichte Daten: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0
  • Neues Pflichtenheft:
    – Kommunale Boden- und Raumplanung PLUS
  • GDI in kommunalen Prozessen:
    – Studie zu „GDI in TöB-Verfahren“ mit IHK Darmstadt

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